Für immer in unseren Herzen

„Das Leben geht – die Liebe bleibt!“

Cooper von den Lachtewiesen

14.07.2008 – 02.11.2016

Cooper war unser erster Familienhund. Er hat unsere Kinder beim Aufwachsen begleitet und unser Leben verändert. Mit ihm haben wir erfahren, wie eng  und intensiv eine Verbindung mit einem Hund sein kann. Seitdem ist es für uns schwer vorstellbar, ohne Hund zu leben. Mit Cooper absolvierte ich eine Therapiebegleithundausbildung. Er begleitete mich über 5 Jahre bei meiner beruflichen Tätigkeit mit Kindern und Jugendlichen.
Cooper wurde 8 Jahre und 4 Monate alt und starb an Lymphdrüsenkrebs.
Der Abschied von unserem ersten Familienhund war für uns eine sehr schmerzhafte Erfahrung. Wir hatten ein geliebtes Familienmitglied, einen treuen Begleiter und besten Freund verloren. Zu dem Zeitpunkt konnten wir uns schwer vorstellen, dass es für uns je wieder solch eine enge und intensive Verbindung zu einem Hund geben könnte.

Attila vom Müngstener Blick

10.12.2016 – 05.03.2021

Durch Attila durften wir erleben, dass man nach dem schmerzhaften Verlust seines ersten Hundes ein weiteres Mal eine genauso intensive Verbindung zu einem Hund aufbauen kann. Wir freuten uns sehr, in ihm viele der uns so vertrauten Berner- typischen Eigenschaften wiederzuentdecken und doch war Attila eine ganz andere Hundepersönlichkeit. Attila war ein würdiger Nachfolger als Familienhund und auch als mein Berufsbegleithund. Mit Attila entstand die Idee, über die Zucht zur Erhaltung dieser wunderbaren Rasse beizutragen. Im SSV absolvierte er erfolgreich einige Ausstellungen. Leider traten bei Attila gesundheitliche Probleme, in Form von epileptischen Anfällen auf, weshalb wir mit ihm diesen Weg nicht weiter verfolgen konnten.
Attila war durch seine Epilepsie immer auch etwas unser „Sorgenkind“. Gemeinsam haben wir gut gelernt mit der Krankheit umzugehen und hatten zu ihm wahrscheinlich genau deshalb eine besonders enge Verbindung.
Attila starb leider bereits im jungen Alter von 4 Jahren und drei Monaten an einem Milztumor. Die Zeitspanne zwischen der Diagnose und dem traurigen Abschied war erschreckend kurz. Einen geliebten Hund in einem so jungen Alter zu verlieren ist eine schreckliche Erfahrung! Wir hätten so gern noch mehr Zeit mit unserem großen Bären gehabt.